Dr.phil. Philipp Kleinmichel
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Er promovierte an der HfG Karlsruhe/ZKM und studierte Philosophie sowie Kunst- und Medientheorie in Freiburg, Karlsruhe und New York. Zu seinen wissenschaftlichen Stationen zählen die Zeppelin Universität, die New School for Social Research, das Whitney Museum Independent Study Program und die Akademie Schloss Solitude. Zudem lehrte er unter anderem an der Universität der Künste Berlin, am Institut für Angewandte Theaterwissenschaft der Universität Gießen und an der Universität Hamburg.
Neben seiner wissenschaftlichen Arbeit organisierte er öffentliche Seminare und Reading Groups im Rahmen von Ausstellungsprojekten, unter anderem für die Berlin Biennale, den Westfälischen Kunstverein und die Kunsthalle Münster. Von 2018 bis 2025 verantwortete er zudem das kollaborative Seminarformat Kreativität und Performanz am artsprogram der Zeppelin Universität.
Publikationen (Auswahl): Im Namen der Kunst. Eine Genealogie der politischen Ästhetik (Wien: Passagen, 2014); „Symbolic Excess of Art Activism“, in: Karen van den Berg, Cara Jordan, Philipp Kleinmichel (Hg.), The Art of Direct Action. Social Sculpture and Beyond, Berlin: Sternberg, 2019, S. 211–238; „Die Ohnmacht der Bilder und das Schicksal der Logozentrismuskritik“, in: Jonas Etten, Julian Jochmaring (Hg.), Nach der ikonischen Wende, Berlin: Kadmos, 2021, S. 259–312; „The Cultural Currency of Semiocapitalism: On the General Law of Exchange“, in: Joan Ramon Resina (Hg.), Cultures of Currencies. Literature and the Symbolic Foundation of Money, London/New York: Routledge, 2022, S. 36–49; „Die Universität als Maschine. Walter Benjamins Theorie des Berufsapparats“, in: Philipp Kleinmichel, Jan Söffner, Joachim Landkammer, Rahel Spöhrer (Hg.), Die Kunst der Universität. Episteme, Ästhetik, Institution, Berlin: transcript, 2024, S. 75–94.